http://vg04.met.vgwort.de/na/518c5b61cba74c7e8a7faa6d839b18fe

Impressum

(c) Stefan Scheil 2002-2017

Ausgang

Übersicht

Bestellungen

Kontakt

Aktualisiert

14. Januar 2018

SYMPOSION.ORG

Internetpräsenz von Dr. Stefan Scheil

Editorial

Herzlich willkommen! Informieren Sie sich über den letzten Stand der Dinge.

Neben dieser Netzseite gibt es eine Facebook-Seite von mir, auf der ebenfalls fortlaufend berichtet wird:

https://www.facebook.com/Dr.Stefan.Scheil/?fref=ts

Hier geht es zur Novemberausgabe 2017 des Nachrichtendienstes auf Vernichtungskrieg.de, dem Online-Portal zur Zeitgeschichte

NEU: Hier nun als offener Brief, da sich die "Allgemeine Zeitung" bisher weigert, sich inhaltlich an gleicher Stelle angemessen zu korrigieren.

Gegendarstellungsbegehren zum Bericht von Wolfgang Bartels über den Neujahrsempfang des AfD-Kreisverbandes Bad Kreuznach, Allgemeine Zeitung, Lokalteil Bad Kreuznach, 8. Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer wieder gibt es Journalisten, die aus einem Veranstaltungsbericht eine Farce machen. Das steht ihnen in gewissen Grenzen selbstverständlich frei. Dieser Auffassung war offensichtlich auch ihr Lokaljournalist Wolfgang Bartels, als er den Neujahrsempfang der AfD Bad Kreuznach in rotes Licht tauchte und die Leute bei Musik "fremdeln" ließ. Ich persönlich habe keine gehört und der Ort wurde allgemein als recht lauschig und angenehm empfunden, was sich daran ablesen läßt, daß die überwiegende Mehrzahl der Zuhörer nach dem Ende des offiziellen Teils noch längere Zeit blieb. Wo die Antifa mit der SA verglichen worden sein soll, (und mit welchem Ergebnis) bleibt das Geheimnis des Journalisten. Ich habe geschildert, daß ich auf der letztjährigen Frankfurter Buchmesse froh war, Polizeischutz vor der Antifa zu haben, die gewaltsam gegen Verlage vorging, die Bücher von mir verlegt haben. Tatsächlich habe ich auf dem Neujahrsempfang die NS-Zeit überhaupt nicht von mir aus angesprochen, sondern lediglich auf eine Frage aus dem Publikum hin darauf hingewiesen, daß unser Parteiprogramm ja auch vorsieht, das Geschichtsbewußtsein weniger auf 33-45 zu konzentrieren und wir deshalb als Partei auch Stellungnahmen dazu nicht forcieren sollten.

Insgesamt ist der Artikel ein verworrenes Machwerk. Schade und sein Geld nicht wert, aber sei's drum.

http://www.allgemeine-zeitung.de/…/neujahrsempfang-der-afd-…

Nicht frei steht es Journalisten, darüber hinaus mit gefälschten Zitaten zu arbeiten und damit falsche Tatsachenbehauptungen zu untermauern. So steht im betreffenden Artikel zu lesen, ich hätte folgende Behauptung aufgestellt:

"Trotzdem brauche es, wenn man den Kulturkampf gewinnen wolle, einer Partei, „die uns zum endgültigen Sieg führen will“." (Fehler im Original)

Diese Behauptung ist falsch. Tatsächlich habe ich genau das Gegenteil gesagt und als Beispiel ausführlich und ausdrücklich auf die Partei "Die Grünen" verwiesen. Als Beispiel für eine Partei nämlich, die auch bei vergleichsweise kleinen Stimmanteilen und relativ überschaubarer Regierungsbeteiligung die Politik und den "Kulturkampf" der letzten Jahrzehnte wesentlich mitgeprägt hat. Ich habe ausdrücklich ausgeführt, daß die AfD als demokratische Partei in ähnlicher Weise die Spannung zwischen Wollen und Können auf Dauer aushalten und Einfluß nehmen kann, aber einen "endgültigen Sieg" weder anstreben sollte, noch ihn benötigt, um wichtige Ziele zu erreichen.

Besonders böswillig ist diese Falschbehauptung deshalb, weil Ihr Journalist Bartels wissen dürfte, daß die Redewendung vom endgültigen, bzw. "vollständigen Sieg" auf unseren Parteikollegen Björn Höcke zurückgeht, der sie vor gut einem Jahr in seiner Rede in Dresden verwendet hat. Unter anderem deswegen läuft gegen ihn ein Parteiausschlußverfahren. Er hat diese Äußerung inzwischen bedauert und als Fehler bezeichnet. Sie hat bundesweites Aufsehen erregt.

In diesem Artikel zu behaupten, ich hätte mich dieser Forderung angeschlossen, bzw. sie in leicht abgewandelter Form erneuert, ist daher massiv rufschädigend, sowohl gegenüber der Partei als auch gegenüber mir persönlich.

Ich fordere Sie daher auf, folgende (hier fett dargestellte) Gegendarstellung zu veröffentlichen:

Gegendarstellung

Im Bericht von Wolfgang Bartels über den Neujahrsempfang des AfD-Kreisverbandes Bad Kreuznach, Allgemeine Zeitung, 8. Januar 2018 wird über meinen Vortrag als Gastredner folgendes behauptet:

"Scheil musste aber doch einräumen: „Die AfD ist kein intellektuelles Unternehmen.“ Trotzdem brauche es, wenn man den Kulturkampf gewinnen wolle, einer Partei, „die uns zum endgültigen Sieg führen will“." (Fehler im Original)

Hierzu stelle ich fest: Ich habe exakt das Gegenteil gesagt und als Beispiel ausführlich und ausdrücklich auf die Partei "Die Grünen" verwiesen. Als Beispiel für eine Partei, die bei vergleichsweise kleinen Stimmanteilen und überschaubarer Regierungsbeteiligung die Politik der letzten Jahrzehnte wesentlich mitgeprägt hat. Ich habe ausgeführt, daß die AfD als demokratische Partei in ähnlicher Weise die Spannung zwischen Wollen und Können auf Dauer aushalten und Einfluß nehmen kann, aber einen "endgültigen Sieg" weder anstreben sollte, noch ihn benötigt, um wichtige Ziele zu erreichen.

Dr. Stefan Scheil

Ich fordere Sie auf, diese Gegendarstellung entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen zu veröffentlichen.

 

Am 12. Dezember vor 100 Jahren: Das Friedensangebot der Mittelmächte an die Kriegsgegner in Paris, London und St. Petersburg. Ein Beitrag für die Junge Freiheit über die verspielte Chance auf Frieden und das Ende des Alten Europa.

Rückblick auf einen Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

Seit Jahrzehnten wird diskutiert, ob der Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg am Abend des 20. Juli 1944 seinem Erschießungskommando entgegengerufen hat, er sterbe für ein "geheimes" oder ein "heiliges" Deutschland. In einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigte ich am 14. September auf, daß es noch eine dritte Möglichkeit gibt - nachzulesen im Wissenschaftsteil (S. N3 - Online über die Archiv-Funktion).


http://fazarchiv.faz.net/

NEUERSCHEINUNG:

707. Infanteriedivision - Strafverfolgung, Forschung und Polemik um einen Wehrmachtsverband in Weißrußland.

Meine neue Buchveröffentlichung ist im Helios Verlag erschienen.

Sie räumt mit den Mythen um diese Division auf, die seit den 1990ern zur Zielscheibe bundesdeutscher Geschichtsklitterei wurde. Es wurde versucht, am Beispiel dieser Einheit auch den Verbänden der deutschen Wehrmacht eine aktive Rolle bei der Ermordung der sowjetischen Juden zu attestieren. Richtig ist jedoch, daß die Entscheidungen in dieser Sache von nationalsozialistischen Dienststellen getroffen wurden und völlig an der Division vorbeiliefen. Auch die Morde selbst wurden von Einsatzgruppen und Polizeibatallionen begangen. Zwar wurde die Divisionsführung Zeuge und konnte nicht jede Verstrickung vermeiden, versuchte dies aber stets. Täter aus den Reihen der Division blieben Einzeltäter. Schließlich kann ich zeigen, wie sich NS-Dienststellen mit ihrer Verantwortung brüsteten und in vielen Dokumenten klar selbst bezichtigten. Ein düsteres und tragisches Kapitel auf einem komplizierten Kriegsschauplatz.

LETZTE ZEITUNGSBEITRÄGE

In der Jungen Freiheit am 1.9.2016: „Polens Kampf“ – den Versuch der neuen Warschauer Regierung, ein neues, nationales Geschichtsbild gegen die multikulturellen Vorgaben aus Brüssel durchzusetzen. Zu erinnern wären in Zusammenhang mit dem Jahr 1939 natürlich noch ganz andere Dinge.

In der Jungen Freiheit am 14.7.2016: „Weder Freund noch Partner“ – ein Überblick über die letzten dreihundert Jahre russisch-deutscher Konfliktgeschichte und ein Plädoyer für eine aktive deutsche Politik gemeinsam mit den europäischen Nationalstaaten, unter anderem mit Frankreich und Polen

"Lauter Mythen" - Warum Rudolf Heß vor 75 Jahren nach England flog, wie oft Deutschland 1939/41 den Frieden gesucht hat und warum der frühere britische Regierungschef David Lloyd George den Krieg gegen Deutschland im Jahr 1940 für "den bei weitem dümmsten Krieg" hielt, den Großbritannien je geführt habe.

Am 27. April 2016 mein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Polnische Geschichte" - was die Warschauer Diplomatie 1939 alles richtig erkannt hat und was nicht. Klar ist nun, sie kannte das deutsch-sowjetische Geheimabkommen über die Interessensphären in Osteuropa. Polen war sich aber sicher, daß die Sowjetunion sich am Ende trotzdem nicht mit Deutschland einlassen würde - wenn die Westmächte fest zu Polen stehen würden. Ein Krimi kurz vor dem 1. September 1939.

2015 erschienen: Weserübung vs. Operation Stratford - wie die Alliierten 1940 den Krieg nach Skandinavien trugen.

Warum wurde Skandinavien im Zweiten Weltkrieg überhaupt zum Kriegsschauplatz? Die skandinavischen Länder wollten das nicht. Weder provozierte Finnland den sowjetischen Angriff von 1939, noch wünschte Norwegen im Jahr 1940 eine deutsche oder britisch-französische Invasion. Der Norden Europas wurde 1939/40 ein Beispiel für die Schwierigkeiten kleiner Länder, in Großkriegen ihre Neutralität zu schützen. Schließlich wurde die deutsche Landung in Norwegen befohlen, um die britische zu verhindern.

Bestellen Sie das Buch im Buchhandel, oder direkt beim Verlag Edition Antaios.

Zum Offenen Brief an den werten Kollegen Lothar Kettenacker aus dem Januar 2015 folgen Sie bitte dieser Weiterleitung.

Im Oktober 2014 neu erschienen - "MITTEN IM FRIEDEN ÜBERFÄLLT UNS FEIND" - Ein Rückblick auf die Kriegsschuld der Sieger am Ersten Weltkrieg in den Debatten der 1920er Jahre.

Aus dem Verlagstext: "Der Historiker Stefan Scheil macht uns in seiner verblüffenden Auswahl Quellen zugänglich, die dem Leser mehr als jede neue Studie verdeutlichen, wie zielstrebig die Siegermächte auf den Krieg zusteuerten."

Ja, man muß wohl davon ausgehen, daß der Krieg von 1914 da und dort gewollt und lange Jahre vorbereitet wurde, besonders in Paris und Moskau. Nicht der Weltkrieg als Millionenfaches Sterben, aber der Krieg als Wille und Weg zu schnellem Sieg und Eroberung gehörte dort zum Kalkül. Testen Sie das, was Sie schon immer über das Jahr 1914 zu wissen glaubten.

Bestellen Sie das Buch direkt beim Verlag Manuscriptum.

JETZT einsehbar: Die Dokumentation der Verleihung des Historikerpreises der Kronauer-Stiftung in Schweinfurt. am 4. Oktober 2014.

Den Text meiner Dankrede zur Preisverleihung finden Sie auch hier auf unseren Seiten.

Weitere Stellungnahmen zur pseudowissenschaftlichen Kritik von Prof. Wolfgang Benz und der Polemik der SPD-Landtagsfraktion gegen die Preisverleihung finden sich dort, aber auch hier im Pressearchiv. am 4. Oktober.

Weiterhin - Ein Kommentar und viele Korrekturen zum Wikipedia-Artikel über die Person Stefan Scheil. Die anonymen Machenschaften dort sind halt doch nur ein Denunziationsversuch.

Zur Leipziger Buchmesse 2013 ist meine Biographie Joachim von Ribbentrops offiziell erschienen: Ribbentrop - oder: Die Verlockung des nationalen Aufbruchs Sie zeigt die deutsche Außenpolitik und den Außenminister der Jahre 1938/39 zwischen der Versuchung, einen Großstaat zu konstruieren und der Angst vor einem britischen Angriffskrieg - die Geschichte einer gescheiterten Abschreckung.

Zur Einführung und dem Inhaltsverzeichnis geht es hier.

Eine umfangreiche Besprechung von "Ribbentrop" durch Ulrich Schlie hat am 2. Juni die Frankfurter Allgemeine Zeitung gebracht: "Dabei gelingen Scheil im Einzelnen immer wieder treffende und die Forschung voranbringende Erkenntnisse. So zertrümmert er den angeblichen Nachweis der "Unabhängigen Historikerkommission" des Auswärtigen Amts, die in ihrem 2010 veröffentlichten Buch "Das Amt und die Vergangenheit" behauptete, das Schicksal der deutschen Juden sei am 17. September 1941 bei einem Treffen Hitlers mit Ribbentrop besiegelt worden."

Aktuelle und frühere Presseerklärungen sind ab sofort im Pressearchiv abrufbar.

Aufgrund von Virenattacken und Serverproblemen kann manchmal auf Teile dieses Angebots gar nicht oder nicht im Original zugegriffen werden. Dieses Problem wird jeweils so schnell wie möglich behoben. Auszüge aus Diskussionen über die Präventivkriegsthese stehen im Archiv.

Stefan Scheil

 

 

 

FAQ

Links